Bestätigt: VW T-Roc R kommt mit 300 Pferden und Allrad

VW T-Roc R 2019

Premiere in Genf: Mit dem VW T-Roc T zeigen die Wolfsburger das neue Topmodell ihres Kompakt-SUVs. Logisch, dass dieser „R“ auf Sportlichkeit setzt. Nun verrät Volkswagen weitere Details – etwa 300 PS.

Volkswagen stellt auf dem Genfer Autosalon 2019 (7. bis 17. März) den T-Roc R vor. Dieser gilt natürlich als das neue Topmodell des erst Ende 2017 eingeführten T-Roc und bekommt als solches ein spezifisches Exterieur- und Interieur-Design. Neu sind der Grill mit einem glänzenden Band aus eloxiertem Aluminium am unteren Ende, die Stoßfänger (in Wagenfarbe) – hinten mit optischen Luftauslässen – oder der R-Diffusor in Kontrastfarbe. Exklusiv dem R vorbehalten ist zudem die links und rechts jeweils doppelflutige Abgasanlage. Serie sind 18-Zöller vom Typ „Spielberg“. Gegen Aufpreis gibt es 19-Zöller vom Typ „Pretoria“ in Dark Graphite matt mit 235/40 R19 Reifen.

Weitere optische Akzente setzen Einstiegsleisten aus Edelstahl mit einem R-Logo. Dieses ziert außerdem Grill, die Seiten des T-Roc R, die Rückenlehnen der Sitze oder das Multifunktions-Sportlenkrad in Leder. Letzteres ist obendrein mit Schaltwippen sowie Ziernähten in Kristallgrau gepimpt. Abgerundet ist das Interieur von einem schwarzen Dachhimmel und Pedalerie in Edelstahl.

VW T-Roc R: 300 Pferde, DSG und Allrad

Die Entwicklung erfolgte natürlich bei der Volkswagen R GmbH, weswegen der T-Roc R mit „beeindruckenden Leistungsdaten“ überzeugen soll. Kein Wunder, denn unter der Haube wummert der bekannte 2.0 TSI mit vier Zylindern sowie 300 PS (221 kW). Der bereits aus dem Golf R bekannte TSI stemmt zudem ein sattes Drehmoment von 400 Nm. Gepaart ist der Turbo wie erwartet mit einem 7-Gang-DSG sowie 4Motion Allrad. So rennt der VW T-Roc R in nur 4,9 Sekunden von null auf Tempo 100. Die Top Speed ist bei 250 Sachen abgeregelt.

Nebenbei bringt der VW T-Roc R ein paar weitere technische Highlights mit. Zum Beispiel ein Sportfahrwerk samt Tieferlegung oder eine Bremsanlage in 17 Zoll. Dazu spendiert Volkswagen diverse Fahr-Modi samt dem Modus „Race“, der besonders sportlich ausgelegt ist. Eine Launch Control garantiert eine traktionsoptimierte Beschleunigung unter maximaler Ausnutzung des Drehmoments. Für Fahrten im Grenzbereich ist außerdem das elektronische Stabilisierungsprogramm ESC manuell abschaltbar. Erprobt wurde der VW T-Roc R übrigens auf der legendären Nordschleife. Eingebunden waren dabei WRX-Weltmeister Petter Stolberg und VW-Werksfahrer Benjamin Leuchter.

Marktstart und Preise sind noch nicht offiziell. autobild.de vermutet den Herbst 2019 sowie runde 43.000 Euro. Fakt ist: Der neue T-Roc hat sich längst als Renner entpuppt. Weltweit sind bereits 200.000 Modelle verkauft.

Bild & Video: Volkswagen – Quelle: Volkswagen, autobild.de

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