Ford Explorer Plug-in-Hybrid: Ende 2019 auch in Deutschland

Ford Explorer Plug-in-Hybrid 2019

Im Sommer rollt Ford in den USA den neuen Explorer auf den Markt – samt einem 450 PS starken Plug-in-Hybrid. Eben dieser Ford Explorer Plug-in-Hybrid kommt Ende 2019 auch nach Europa. Erste Infos zum PHEV-SUV…

Rückblick Januar 2019: Ford enthüllt den neuen Explorer. Generation Nummer sechs. Hierzulande durchaus bekannt, aber schon ewig nicht mehr im Autohaus zu finden. Größtes SUV des Hersteller ist stattdessen der Ford Edge. Noch. Denn Ende des Jahres bringt Ford den Explorer nach Europa zurück. Der Clou ist dann ein PHEV, der 450 Pferde stemmt. Außerdem ein Drehmoment von geradezu brutalen 840 Nm. Außerdem spendiert Ford zig moderne Assistenten und Platz für bis zu sieben Passagiere.

TraficGard Ford Explorer SUV Bj: 1996 - 2000, Trenngitter / Hundegitter / Gepäckgitter (TGN-L)
Rameder Komplettsatz, Anhängerkupplung abnehmbar + 13pol Elektrik für Ford USA Explorer (152813-10234-1)
ZentimeX Z900631 Windabweiser Regenabweiser Acrylglas dunkelgrau für VORNE_UND_HINTEN

Ford Explorer 2019 setzt auf „Mid-Size“…

Angesiedelt ist der Explorer daher im Segment der Mid-Size-SUVs. Zumindest, wenn es nach US-Maßstäben geht. Tatsächlich kommt der neue Explorer 2019 auf 5,04 m Länge, womit der Ami den neuen Mercedes GLE W167 mal eben um 13 cm schlägt. In den Staaten gilt das Modell jedenfalls als meistgekauftes SUV seiner Klasse. Allein 2018 setzte Ford über 260.000 Einheiten ab. Nur in den USA. Kein Wunder also, dass der Explorer nach dem F-150 Fords wichtigstes Modell ist.

Und eben dieses bringt Ford nun nach Europa zurück. Nach fast 20 Jahren steht noch dieses Jahr das Comeback des Dickschiffs an. Hierzulande verschwand der Explorer übrigens nach seiner zweiten Generation, also 2001. Generation Nummer sechs stellt dann natürlich auch bei uns das neue SUV-Flaggschiff der Marke. Wobei: Marktstart ist vielleicht sogar erst 2020, denn Ende 2019 feiert das SUV wohl lediglich Premiere bei uns.

Ford Explorer Plug-in-Hybrid: 450 PS stark

Fakt ist immerhin schon der Antrieb, ein PHEV. Der Ford Explorer Plug-in-Hybrid setzt auf den Ecoboost V6-Benziner mit drei Litern Hub, der mit einem 74 starken E-Motor gepaart ist. So ergeben sich satte 450 System-PS (331 kW) sowie 840 Nm maximales Drehmoment. Ein 13,1 kWh großer Lithium-Ionen-Akku erlaubt rund 40 km rein elektrisches Fahren, was auf den ersten 100 km Verbrauch und CO2 des bulligen Siebensitzers deutlich nach unten drückt. Laut Ford überzeugt der Brummer daher „speziell im innerstädtischen Einsatz mit lokal null Emissionen“. Aber eben nur auf rund 40 km. Danach dürften die Werte böse steigen.

Angebot baodiparts Schwarzer Frontgrill Grill Sport Version mit Kamerablick 1er Pack
Rameder Komplettsatz, Dachträger Tema für Ford USA Edge (118791-13596-10)
Luxshield Ladekantenschutz Folie inkl. Profi-Rakel - Edge 2 (II) I 2016-2018 - Stoßstangenschutz, Kratzschutz, Lackschutzfolie - Transparent glänzend Selbstklebend

Apropos: Auf 100 km soll der Ford Explorer Plug-in-Hybrid gerade mal 3,4 l schlucken. In der Praxis dürfte der Wert natürlich schon etwas höher ausfallen. Immerhin: Der PHEV kann auf Wunsch Strom ansparen, zum Beispiel für die City. Gepaart ist der Plug-in schließlich mit einer Wandlerautomatik á zehn Gänge. Die Kraftübertragung erfolgt in der Regel über die Hinterräder, bei Bedarf schaltet die Technik die Vorderhufe zu. In den USA ist das Dickschiff zudem mit einem konventionellen Vier- oder Sechszylinder zu haben. Diese liefern 300 PS bei 420 PS bzw. 365 PS bei 515 Nm. Doch noch mal: Bei uns ist der Explorer allein als PHEV erhältlich.

Ford Explorer Plug-in-Hybrid: ST-Line & Platinum

Außerdem als ST-Line und Platinum. Serie ist generell die dritte Sitzreihe, entsprechend ist der Explorer allein als Siebensitzer ausgelegt. Ebenfalls generell Serie ist das Paket „Co-Pilot 360“. Dieses umfasst diverse Helfer wie Totwinkel- und Querverkehrwarner, Berganfahrhilfe, Rückfahrkamera sowie Fernlicht-, Spurhalte- und Notbremsassistent. Letzterer enthält außerdem eine Fußgängererkennung.

Ford Explorer Plug-in-Hybrid 2019 Interieur & Cockpit

Optional sind weitere Assistenten zu haben. Zum Beispiel

  • Stauassistent mit Stop & Go-Funktion
  • Geschwindigkeitsregelanlage
  • Einparkassistent
  • 360-Grad-Kamera
  • Verkehrszeichenerkennung
  • Bergabfahrhilfe
  • Ausweichassistent
  • Post-Collision-Assist

Der Einparkassistent übernimmt auf Wunsch das komplette Einparken samt lenken, Gang einlegen, Gas geben und bremsen. Im hiesigen PHEV soll das System sogar Serie sein. Jener „Active Park Assist 2.0“ ist zudem mit dem neuen „Terrain Management System“ gepaart. Dieses bietet per Wahlschalter sieben Fahrmodi für Winter, Anhänger oder Offroad.

Ford Explorer 2019: Interieur & FordPass Connect

Das Interieur bietet vor allem Platz, bei 3.025 mm Radstand allerdings keine Überraschung. Möglich macht es eine neue Plattform, welche bereits der Lincoln Aviator nutzt. Jene Plattform erlaubt Heckantrieb sowie Allrad. Dank dem großzügigen Einsatz von Aluminium verspricht Ford zudem unter zwei Tonnen Gewicht für das neue Mid-Size-SUV. Zumindest für dessen Basismodell.

Ford F-150 Graphics Vinyl XL Seitenstreifen - weiß
WeatherTech Passgenaue Fußmatten passend für: Ford F-150 Raptor 2.Gen Automat (Details) 2009-10|Schwarz|1. Reihe FloorLiner
Fornateu Schlammschutz Schmutzfänger Auto Vorne Hinten ABS Plastik Spritzschutz Ersatz für F-150 2004-2014 Keine Kotflügelverbreiterungen

Im Vergleich zum Vorgänger ist der Explorer 2019 jedenfalls nicht nur größer, sondern laut Ford auch deutlich leiser. Das Cockpit dominieren volldigitale Instrumente in 12,3 Zoll. Kleines Aber: diese kosten wohl Aufpreis. Serie ist hingegen ein Touchscreen in acht Zoll und Querformat, der zentral auf dem Armaturenbrett sitzt. Je nach Wunsch ist der Screen auch im Hochformat mit bis zu 10,1 Zoll zu haben. In der Ausstattung Platinum zählt dieser zur Serie.

Standard im neuen Ford Explorer Plug-in-Hybrid ist außerdem „FordPass Connect“. Entsprechend ist ein LTE Hotspot für bis zu zehn mobile Endgeräte an Bord. Obendrein ist der Explorer via FordPass Connect zu orten, zu ent- bzw. verriegeln oder der Motor zu starten. Logisch, dass per App zudem typische Daten zum Fahrzeug abrufbar sind. Das Smartphone wiederum ist bei Bedarf bequem per Induktion zu laden. Nebenbei finden die Passagiere im neuen Explorer vier USB-Schnittstellen – zwei davon als USB-C -, drei Steckdosen mit 12 Volt und eine Steckdose mit 110 Volt.

Ford Explorer Plug-in-Hybrid: Preis noch geheim

Für den Fond hat sich Ford ebenfalls was ausgedacht. Und zwar das System „PowerFold“. Dieses legt die Rücksitze elektrisch um, wodurch ein Laderaum von satten 2,5 m³ entsteht. Die nutzbare Ladefläche beträgt 2,13 m. Überhaupt ist der neue Ford Explorer 2019 durch und durch praktisch. Als Anhängelast verspricht Ford bis zu 2,5 t. Damit stellt der PHEV die meisten Konkurrenten klar in den Schatten. Denn in der Regel beträgt die Anhängelast eines SUV mit Plug-in-Hybrid – null. Das Ladevolumen der konventionellen Benziner beträgt übrigens 515 bis 2.486 l. Ob diese Werte auch für den PHEV gelten, ist derzeit nicht bekannt.

Ford Explorer Plug-in-Hybrid 2019

In den USA steht der neue Explorer zum Spätsommer beim Händler. Die Preise starten bei 33.860 Dollar für den „kleinen“ Benziner mit 300 PS. Preise für den deutschen Markt sowie den Plug-in-Hybrid nannte Ford noch nicht. Um die 55.000 Euro aufwärts dürften für den Ford Explorer Plug-in-Hybrid aber keine Überraschung sein.

Bilder & Video: Ford

Hinweis Amazon: Preis inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten / letzte Preis-Aktualisierung am 26.08.2019, es gelten die Preise auf der Amazon-Webseite zum Zeitpunkt des Kaufs / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.