Manhart Defender DP500: Nur sechs Zylinder, dennoch 512 PS

Manhart Defender DP500: Nur sechs Zylinder, dennoch 512 PS

Oha, sechs Zylinder, dennoch über 500 PS? Manhart macht es tatsächlich möglich. Der Tuner pimpt den neuen Defender P400 nämlich zum Manhart Defender DP500. Logisch, dass es nicht nur mehr Power gibt…

Anfang 2016 war Schluss und zwar mit dem Defender. Dass die Fans dessen Einstellung nach fast sieben (!) Jahrzehnten nicht klaglos hinnahmen, war klar. Zumal Land Rover erst 2020 den neuen Defender ins Autohaus rollte. Sei es drum, denn nun legt Manhart nach. Auf Basis des P400 AWD Fünftürer bringt der Tuner „seinen“ Defender DP500.

Erst mal mehr Bumms: 512 statt 400 PS

Zuerst pimpt Manhart den verbauten Sechszylinder. Leistet dieser in Serie schon recht potente 400 PS, züchtet Manhart die 5,0-l-Maschine per Software-Update auf satte 512 PS hoch. Nebenbei steigt zudem das maximale Drehmoment von 550 auf 710 Nm. Damit liegt der Manhart Defender DP500 tatsächlich auf dem Niveau des Defender P525 AWD mit 525 PS und 625 Nm. Wohlgemerkt sorgt in diesem ein V8 mit fünf Litern sowie Kompressor für Vortrieb.

Allein mehr Bumms unter der hohen Haube befriedigt den Tuner aber nicht. Also verbaut Manhart im nächsten Schritt eine hauseigene Abgasanlage aus Edelstahl. Deren Endrohre sind je nach Kundenwunsch mit Carbon ummantelt oder mit Keramik beschichtet. So oder so ist der Sound deutlich markanter sowie dominanter.

Manhart Defender DP500 mit 24-Zöller

Apropos Wunsch: Gern verpasst Manhart seinem Defender auch ein Upgrade für die Bremsen. Davon ab ist eine Tieferlegung des Kraxlers um 30 mm machbar. Hier wieder je nach Wunsch per Software-Update oder Koppelstangen. Optionen gibt es außerdem beim Radsatz. Beim vorgestellten Modell rotieren fette 24 Zöller auf den Achsen. Selbstredend wieder aus hauseigener Produktion vom Typ Forged Line. Besohlt sind diese übrigens mit Schlappen in 295/30ZR24. Wer es weniger groß mag, bekommt 22-Zöller vom Typ Concave One. Dann mit 295/40er Gummis.

Ebenfalls für mehr Optik sorgen die breiteren Kotflügel oder die Zierstreifen in Silber. Das Interieur des Defender wertet der Tuner schließlich mit Leder und Alcantara oder ErgoMed Sitzen (vorn) von Recaro auf. Letztere bringen obendrein Sitzheizung und -kühling sowie integrierte Airbags mit.

Bild: XMedia / Manhart Performance

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