Italo-SUV II: Modellpflege für Kompakt-SUV Fiat Sedici

Fiat Sedici Facelift 2011

Facelift für den Fiat Sedici: Die Italiener pimpen ihr kompaktes SUV. Mehr noch: Fiat verspricht künftig mehr Serie für weniger Geld. Optisch ist dagegen nicht allzu viel Neues zu sehen. Auch die Motoren bleiben die alten.

Die Italiener frischen ihr Kompakt-SUV Sedici auf. Der zeigt sich künftig nicht nur frischer, sondern auch billiger. Tatsächlich versprechen die Italiener mehr Ausstattung für weniger Geld. Optisch scheinen die Neuerungen dagegen eher dezent. Neu sind zum Beispiel die nunmehr in grau-metallic lackieren Außenspiegel. Außerdem sind ESP und Kopf-Airbags nun Serie, Ausnahme ist allein das Basismodell Dynamic.

Fiat Sedici Modellpflege: Mehr Serie für weniger Geld

Parallel vertraut der Fiat Sedici – übrigens baugleich zum Suzuki SX4 – in Zukunft auf ein Navi von Bosch Dieses kostet zwar 1.200 Aufpreis, spart im Vergleich zur alten Lösung aber dennoch gute 1.000 Euro. Das Basismodell des Fiat Sedici kostet mit 15.790 Euro (bisher 15.830 Euro) übrigens 40 Euro weniger. Der 2.0 16V Multijet spart sogar 1.050 Euro, das Topmodell Sedici Luxury 850 Euro. Trotz mehr Inhalt wie (Teil)Ledersitze, Sitzheizung oder getönte Scheiben.

Bei den Antrieben setzt Fiat auf altbewährtes- Ergo auf den bekannten 1,6 Liter großen Benziner mit 120 PS (Front- und Allradantrieb) sowie den ebenso bekannten Turbodiesel mit zwei Litern und 135 PS (Allrad).

Bild: Fiat

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