Ford Kuga III: 3. Generation startet im Oktober – auch als Hybrid

Ford Kuga III Plug-in-Hybrid

Bamm, Ford haut derzeit einen nach den anderen raus. Just zum Oktober rollt der Hersteller den neuen Ford Kuga III in den Handel. Dieser startet bei knapp 32.000 Euro und ist auch als dreierlei Hybrid erhältlich.

Seit 2008 gehört der Kuga zu Fords wichtigsten Modellen, speziell natürlich im SUV-Segment. Allein 2018 verkaufte Ford in Deutschland rund 42.000 Modelle. Besser waren nur Focus (49.000 Modelle) sowie Fiesta (47.000 Modelle). Nun jedenfalls schieben die Kölner die dritte Kuga-Generation zum Händler, konkret im Oktober. Optisch ist der Kuga III dann komplett neu. Deutlich runder, weniger bullig – und länger. Der „Neue“ misst 89 mm (4,63 m) mehr, ist dafür aber wieder 20 mm (1,68 m) flacher. Außerdem 43 mm breiter (1,88 m). Auch der Radstand legt um 20 mm auf 2,71 m zu. Optisch erinnert der neue Kuga deutlich an den Focus IV, was allerdings kein Wunder ist. Beide Modelle teilen sich die Plattform C2. Dank dieser speckt das Kompakt-SUV satte 90 kg ab.

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Ford Kuga 2019: vorerst drei Ausstattungen

Erhältlich ist der Ford Kuga III in vorerst drei (später eventuell vier) Linien, die sich optisch durchaus voneinander abheben. Der ST-Line X zeigt zum Beispiel viel schwarz. Etwa an Grill – dieser zudem in Wabenoptik -, Unterfahrschutz, Diffusor oder Dachreling. Dazu spendiert Ford eine zweiflutige Abgasanlage. Die Linie Titanium setzt wiederum auf Chrom und Alus in 17 Zoll. Die Toplinie ST-Line X rollt hingegen auf 18-Zöllern.

Ford Kuga 2019: Cockpit & Interieur

Das Innenleben des Ford Kuga III ist wieder vom Focus entliehen – und zwar zu gut 90 Prozent. Die größte Neuheit im Kuga ist das digitale Cockpit, das allerdings nur optional zu haben ist. Dann aber schaut der Fahrer auf 12,3 Zoll große Instrumente, die scharf auflösen und obendrein frei konfigurierbar sind. Ansonsten freut sich der Fahrer dank größerer Glasflächen über eine bessere Rundumsicht. Der bisherige Wählhebel ist durch einen Drehregler ersetzt. Vor diesem findet sich ein induktives Ladefach für Smartphones, eine USB-Buchse sowie eine Steckdose á 12 Volt. Apropos Smartphone: Via FordPass Modem bietet der Ford Kuga 2019 obendrein eCall, ein WLAN Hotspot für bis zu zehn Endgeräte oder Live-Infos zum Verkehr.

Ford Kuga 2019 Cockpit

Top ist auch das Platzangebot im Ford Kuga 2019. Laut Hersteller ist das SUV sogar Klassenbester in punkto Beinfreiheit im Fond. Die Kopffreiheit (+35 mm vorn, +13 mm hinten) ist trotz der geschrumpften Höhe ebenfalls gewachsen. Der Kofferraum schluckt allerdings etwas weniger als beim Vorgänger. Und zwar 435 bis 1.534 l. Der Kuga II kam auf 456 bis 1.653 l. Immerhin: Die Fondbank ist wie beim Tiguan längs verschiebbar. Je nachdem ergeben sich so bis zu 1.035 mm Beinfreiheit oder zusätzliche 67 l Stauvolumen. Außerdem sind die hinteren Sitze zu einer ebenen Ladefläche umklappbar. Eine sensorgesteuerte Heckklappe erleichtert das Beladen.

Neuer Kuga kommt mit vielen Assistenten

Mit der C2-Plattform halten zudem etliche moderne Helfer Einzug in das kompakte SUV. Den adaptiven Tempomat ACC pimpt Ford zum Beispiel mit einem Stauassistenten samt Stop & Go-Funktion. Ebenfalls enthalten sind beim ACC eine Tempolimit-Erkennung und ein aktiver Spurhalteassistent. Letzterer wirkt bei bis zu 200 km/h mit sanften Lenkeingriffen. Steht der Kuga maximal drei Sekunden, fährt das System das Fahrzeug automatisch wieder an. Bei längeren Pausen reicht ein Tastendruck oder ein Tipp auf das Fahrpedal.

Ein weiterer neuer Helfer ist der Active Park Assist 2, der (in Kombi mit Automatik) den Ford Kuga III eigenständig ein- und ausparkt. Und zwar sowohl quer wie auch längs. Beim Rückwärtsfahren hilft schließlich ein Querverkehrswarner. Dazu gibt es eine Verkehrsschilderkennung, eine aktive Ausweichunterstützung, eine Multikollisionsbremse oder intelligente LED-Scheinwerfer samt automatischer Abblendung bei Gegenverkehr und Kurvenlicht.

Ford Kuga III: Benziner, Diesel, Hybride

Interessant ist der neue Kuga auch unter der Haube. Beim Antrieb hat der Käufer gleich die dreifache Wahl: Benziner, Diesel, Hybrid. Auf Seiten der Benziner steht der bekannte 1.5 EcoBoost mit drei Zylindern sowie 120 oder 150 PS zur Option. Bei den Selbstzündern wiederum drei EcoBlue mit vier Zylindern, Turbo sowie 120, 150 oder 190 PS aus 1,5 und 2,0 Litern Hub.

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Dazu kommen gleich drei Hybridversionen. Konkret ein Vollhybrid (FHEV) sowie ein Plug-in-Hybrid (PHEV), die beide auf einem 2,5 Liter großen Benziner plus E-Motor setzen. Die Kombi soll jeweils 225 Pferde liefern. Der PHEV kann zudem bis zu 50 km rein elektrisch fahren, weswegen der Verbrauch gerade mal 1,2 l/100 km betragen soll – zumindest bei vollem Akku. Dieser speichert übrigens 14,4 kWh. Der Vollhybrid schluckt hingegen 5,6 l/100 km und folgt erst in einigen Monaten. Davon ab ist der 2.0 EcoBlue-Diesel mit 150 PS als Mildhybrid (mHEV) verfügbar. Bei diesem setzt Ford auf ein 48-Volt-System samt Riemenstartergenerator, was den Durst des Diesels auf unter fünf Liter drücken soll.

Top: Alle Motoren erfüllen die Norm Euro 6d-temp evap-isc. Serie ist generell Frontantrieb und eine manuelle 6-Gang-Schaltung. Der stärkste Diesel sowie der Benziner-Hybrid sind auf Wunsch mit Allrad zu haben. Der 2.0 Diesel außerdem mit einer 8-Gang-Automatik.

Ab 31.900 Euro: Preise Ford Kuga 2019

Bestellungen für den Ford Kuga III sind ab Oktober möglich, ausgeliefert wird ab Frühjahr 2020. Die Preise starten bei 31.900 Euro. Kleines Aber: Der Preis gilt für die Ausstattung Titanium. Ein eventuell späteres Basismodell Trend könnte den Preis daher noch mal senken. Möglich aber auch, dass Ford auf den Trend verzichtet. Der Kuga Titanium bringt jedenfalls schon eine dicke Serie mit. Zum Beispiel elektrisch einstell-, anklapp- und beheizbare Außenspiegel samt Blinkleuchten oder Zierleisten aus Chrom über und unter den Seitenscheiben. Ebenfalls Serie: Klimaautomatik, Sportsitze mit verstärktem Seitenhalt (vorn), Lenkrad und Schaltknauf in Leder, das Ford Navi samt Sprachsteuerung sowie Ford SYNC 3 und einem acht Zoll großen Touchscreen, LED-Ambiente-Beleuchtung, elektrische Fensterheber und die Zentralverriegelung mit Fernbedienung.

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Die zweite Line Titanium X ab 33.900 Euro enthält zusätzlich eine Polsterung aus Leder und Stoff, getönte Scheiben im Fond und ein B&O-Soundsystem mit 575 Watt und zehn Lautsprechern samt einem Subwoofer. Ferner statische LED-Scheinwerfern mit automatischer Leuchtweitenregulierung, Fernlichtassistent und LED-Nebelscheinwerfer. Das Top- bzw. Sportmodell Kuga ST-Line X ab 35.900 Euro bringt ein sportlich abgestimmtes Fahrwerk oder spezifische Einstiegsleisten mit. Das Interieur ist außerdem mit roten Ziernähten, einem unten abgeflachten Lenkrad in Leder oder einer Polsterung in Leder-Stoff sowie Wildleder-Optik gepimpt. Pedale und Schaltknauf sind zudem mit Alu geschmückt.

Der Turbodiesel mit 190 PS ist übrigens ab 39.500 Euro erhältlich.

Bilder: Ford

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